Ferrari Portofino M vs Porsche 911 Turbo Cabriolet 991.1 : which one is faster?
0-100 km/h, 400 m, 1000 m, top speed — physics simulation calibrated on 7 measures.
Simulation de performance
Rennsimulation in Echtzeit
CONFIDENCE 97%The 911 Turbo reaches 100 km/h first (3.24 s vs 3.47 s), but the Portofino M is ahead at every metre of the race. Explanation: the Portofino M accelerates harder at low speed and builds a distance gap before either car hits 100 km/h.
Why this result?
The Porsche 911 Turbo Cabriolet is faster at 0-100 km/h, but the Ferrari Portofino M compensates at high speed thanks to higher peak power or top speed. At 400 m, Ferrari Portofino M leads by 0.18 s.
Calibrated physics simulation: SCx via VMax, power curves, Crr via WLTP, drivetrain losses. Manufacturer 0-100 is the calibration target. Confidence 97 %.
Portofino M vs 911 Turbo Cabriolet: Chronik eines Drag Race bei 352 km/h
Der Start: 0 auf 100 km/h
Beim Start erreicht der 911 Turbo Cabriolet 100 km/h in 3,24 s gegenüber 3,47 s für den Portofino M. Zu diesem Zeitpunkt hat der 911 Turbo Cabriolet 0,24 s Vorsprung und liegt etwa 5 m vorne.
Von 100 km/h bis 400 Meter
Bei 200 Metern fährt der 911 Turbo Cabriolet mit 168 km/h gegen 178 km/h des Portofino M. Der Abstand beträgt 0,04 s. Der Herausforderer holt auf.
Auf 400 Meter stehender Start überquert der Portofino M die Linie in 10,86 s gegenüber 11,04 s. Der Abstand von 0,18 s entspricht etwa 11 m Strecke — zwei bis drei Fahrzeuglängen.
Jenseits der 400 Meter: die Höchstgeschwindigkeit kommt ins Spiel
Nach 400 Metern baut der Portofino M seinen Vorsprung weiter aus. Bei 600 Metern fährt er 250 km/h gegenüber 233 km/h. Bei 1.000 Metern beendet der Portofino M in 19,27 s gegenüber 20,03 s, mit 0,77 s Vorsprung.
Was die Zahlen nicht verraten
Auf dem Papier vereint der Portofino M 620 PS, 760 Nm und 1.590 kg — ein klarer theoretischer Vorteil gegenüber dem 911 Turbo Cabriolet. Dennoch startet der 911 Turbo Cabriolet schneller. Im Stand liefern beide Motoren ihr maximales Drehmoment ab 0 U/min: Der entscheidende Faktor ist nicht mehr die Rohleistung, sondern der verfügbare Grip. Hat der 911 Turbo Cabriolet einen besseren Traktionskoeffizienten (Reifen, Gewichtsverteilung, Antriebsschlupfregelung), überträgt er trotz schwächerer Specs mehr Kraft auf die Straße — genau das gibt die Simulation wieder, kalibriert auf die Herstellerangaben für 0-100 km/h.
Elektronisch auf 318 km/h begrenzt, erreicht der 911 Turbo Cabriolet in diesem Duell nicht seine natürliche aerodynamische Höchstgeschwindigkeit. Das ist keine physische Motorgrenze — sondern eine bewusste Herstellerentscheidung, oft bedingt durch die Sicherheitsfreigabe der Serienreifen oder die Positionierung in der Modellpalette.
Mit zwei Verbrenner-Antrieben liegt der Unterschied im Leistungsgewicht (2,56 kg/PS vs 3,20 kg/PS) und im Getriebe (Automatic vs Automatic).
Im europäischen Straßenverkehr (max. 130 km/h) erreichen beide Fahrzeuge die zulässige Geschwindigkeit in unter 4,74 Sekunden. Der Unterschied von 0,24 s beim 0-100 km/h zeigt sich vor allem beim Autobahnauffahren und Überholen.
Porsche 911 Turbo Cabriolet is slightly faster than the Ferrari Portofino M to 100 km/h. The edge holds on standing starts but may narrow at higher speeds depending on aerodynamic load.