Ferrari 296 GTS vs Bmw X5 M50i G05 : which one is faster?
0-100 km/h, 400 m, 1000 m, top speed — physics simulation calibrated on 7 measures.
Simulation de performance
Rennsimulation in Echtzeit
CONFIDENCE 92%Calibrated physics simulation: SCx via VMax, power curves, Crr via WLTP, drivetrain losses. Manufacturer 0-100 is the calibration target. Confidence 92 %.
296 GTS vs Bmw X5 M50i: Chronik eines Drag Race bei 330 km/h
Der Start: 0 auf 100 km/h
Beim Start erreicht der 296 GTS 100 km/h in 2,95 s gegenüber 4,34 s für den Bmw X5 M50i. Zu diesem Zeitpunkt hat der 296 GTS 1,39 s Vorsprung und liegt etwa 11 m vorne.
Von 100 km/h bis 400 Meter
Bei 200 Metern fährt der 296 GTS mit 181 km/h gegen 150 km/h des Bmw X5 M50i. Der Abstand beträgt 1,32 s. Der Abstand bleibt stabil.
Auf 400 Meter stehender Start überquert der 296 GTS die Linie in 10,39 s gegenüber 12,43 s. Der Abstand von 2,04 s entspricht etwa 102 m Strecke — ein Abstand, der mit bloßem Auge sichtbar ist.
Jenseits der 400 Meter: die Höchstgeschwindigkeit kommt ins Spiel
Nach 400 Metern baut der 296 GTS seinen Vorsprung weiter aus. Bei 600 Metern fährt er 251 km/h gegenüber 209 km/h. Bei 1.000 Metern beendet der 296 GTS in 18,79 s gegenüber 22,50 s, mit 3,72 s Vorsprung.
Was die Zahlen nicht verraten
Elektronisch auf 250 km/h begrenzt, erreicht der Bmw X5 M50i in diesem Duell nicht seine natürliche aerodynamische Höchstgeschwindigkeit. Das ist keine physische Motorgrenze — sondern eine bewusste Herstellerentscheidung, oft bedingt durch die Sicherheitsfreigabe der Serienreifen oder die Positionierung in der Modellpalette.
Mit zwei Verbrenner-Antrieben liegt der Unterschied im Leistungsgewicht (2,48 kg/PS vs 4,25 kg/PS) und im Getriebe (Automatic vs Automatic).
Im europäischen Straßenverkehr (max. 130 km/h) erreichen beide Fahrzeuge die zulässige Geschwindigkeit in unter 6,38 Sekunden. Der Unterschied von 1,39 s beim 0-100 km/h zeigt sich vor allem beim Autobahnauffahren und Überholen.
Ferrari 296 GTS has a clear edge over the Bmw X5 M50i to 100 km/h. This difference is clearly noticeable in spirited driving and widens on standing starts.