MINI John Cooper Works FWD vs Mercedes C 220 d 4MATIC All-Terrain Estate : which one is faster?
0-100 km/h, 400 m, 1000 m, top speed — physics simulation calibrated on 7 measures.
400 m
Simulation de performance
Rennsimulation in Echtzeit
CONFIDENCE 91%Calibrated physics simulation: SCx via VMax, power curves, Crr via WLTP, drivetrain losses. Manufacturer 0-100 is the calibration target. Confidence 91 %.
John Cooper Works FWD vs C 220 d 4MATIC All-Terrain Estate: Chronik eines Drag Race bei 251 km/h
Der Start: 0 auf 100 km/h
Beim Start erreicht der John Cooper Works FWD 100 km/h in 6,21 s gegenüber 8,15 s für den C 220 d 4MATIC All-Terrain Estate. Trotz der schnelleren Sprintzeit liegt der C 220 d 4MATIC All-Terrain Estate zu diesem Zeitpunkt 5 m weiter auf der Strecke: stärkere Beschleunigung bei niedrigen Geschwindigkeiten kompensiert den Rückstand jenseits der 100 km/h.
Von 100 km/h bis 400 Meter
Bei 200 Metern fährt der John Cooper Works FWD mit 137 km/h gegen 113 km/h des C 220 d 4MATIC All-Terrain Estate. Der Abstand beträgt 0,50 s. Der Herausforderer holt auf.
Auf 400 Meter stehender Start überquert der John Cooper Works FWD die Linie in 14,26 s gegenüber 15,75 s. Der Abstand von 1,49 s entspricht etwa 57 m Strecke — ein Abstand, der mit bloßem Auge sichtbar ist.
Jenseits der 400 Meter: die Höchstgeschwindigkeit kommt ins Spiel
Nach 400 Metern baut der John Cooper Works FWD seinen Vorsprung weiter aus. Bei 600 Metern fährt er 191 km/h gegenüber 159 km/h. Bei 1.000 Metern beendet der John Cooper Works FWD in 25,29 s gegenüber 28,90 s, mit 3,60 s Vorsprung.
Was die Zahlen nicht verraten
Der C 220 d 4MATIC All-Terrain Estate verfügt über Allradantrieb (AWD), während der John Cooper Works FWD mit FWD angetrieben wird. Bei niedrigen Geschwindigkeiten (0-30, 0-50, 0-80 km/h) verdoppelt der AWD die angetriebene Aufstandsfläche: Alle vier Räder übertragen das Drehmoment auf die Straße und eliminieren Wheelspin beim Anfahren nahezu vollständig. Dieser Traktionsvorteil ist entscheidend in dem Bereich, in dem der Motor sein maximales Drehmoment abgibt, bevor Leistung und Aerodynamik die Oberhand gewinnen.
Elektronisch auf 231 km/h begrenzt, erreicht der C 220 d 4MATIC All-Terrain Estate in diesem Duell nicht seine natürliche aerodynamische Höchstgeschwindigkeit. Das ist keine physische Motorgrenze — sondern eine bewusste Herstellerentscheidung, oft bedingt durch die Sicherheitsfreigabe der Serienreifen oder die Positionierung in der Modellpalette.
Mit zwei Verbrenner-Antrieben liegt der Unterschied im Leistungsgewicht (5,09 kg/PS vs 9,85 kg/PS) und im Getriebe (Automatic vs Unknown).
Im europäischen Straßenverkehr (max. 130 km/h) erreichen beide Fahrzeuge die zulässige Geschwindigkeit in unter 13,25 Sekunden. Der Unterschied von 1,94 s beim 0-100 km/h zeigt sich vor allem beim Autobahnauffahren und Überholen.
MINI John Cooper Works FWD has a clear edge over the Mercedes C 220 d 4MATIC All-Terrain Estate to 100 km/h. This difference is clearly noticeable in spirited driving and widens on standing starts.