Porsche Boxster 981 vs Bmw 225xe : which one is faster?
0-100 km/h, 400 m, 1000 m, top speed — physics simulation calibrated on 7 measures.
Simulation de performance
Rennsimulation in Echtzeit
CONFIDENCE 91%Calibrated physics simulation: SCx via VMax, power curves, Crr via WLTP, drivetrain losses. Manufacturer 0-100 is the calibration target. Confidence 91 %.
Boxster vs Bmw 225xe: Chronik eines Drag Race bei 252 km/h
Der Start: 0 auf 100 km/h
Beim Start erreicht der Boxster 100 km/h in 5,60 s gegenüber 6,78 s für den Bmw 225xe. Zu diesem Zeitpunkt hat der Boxster 1,18 s Vorsprung und liegt etwa 12 m vorne.
Von 100 km/h bis 400 Meter
Bei 200 Metern fährt der Boxster mit 134 km/h gegen 124 km/h des Bmw 225xe. Der Abstand beträgt 0,73 s. Der Herausforderer holt auf.
Auf 400 Meter stehender Start überquert der Boxster die Linie in 13,86 s gegenüber 14,96 s. Der Abstand von 1,10 s entspricht etwa 46 m Strecke — ein Abstand, der mit bloßem Auge sichtbar ist.
Jenseits der 400 Meter: die Höchstgeschwindigkeit kommt ins Spiel
Nach 400 Metern baut der Boxster seinen Vorsprung weiter aus. Bei 600 Metern fährt er 185 km/h gegenüber 172 km/h. Bei 1.000 Metern beendet der Boxster in 25,21 s gegenüber 27,15 s, mit 1,94 s Vorsprung.
Was die Zahlen nicht verraten
Beide Rivalen sind elektronisch gedrosselt, allerdings auf unterschiedliche Werte: der Boxster auf 262 km/h, der Bmw 225xe auf 202 km/h. Diese Begrenzung ist keine physische Motorgrenze — sie ist eine Herstellerentscheidung aus Reifensicherheits- oder Zulassungsgründen. Keiner von beiden erreicht seine echte aerodynamische Höchstgeschwindigkeit.
Mit zwei Verbrenner-Antrieben liegt der Unterschied im Leistungsgewicht (5,15 kg/PS vs 7,66 kg/PS) und im Getriebe (Unknown vs Automatic).
Im europäischen Straßenverkehr (max. 130 km/h) erreichen beide Fahrzeuge die zulässige Geschwindigkeit in unter 10,65 Sekunden. Der Unterschied von 1,18 s beim 0-100 km/h zeigt sich vor allem beim Autobahnauffahren und Überholen.
Porsche Boxster has a clear edge over the Bmw 225xe to 100 km/h. This difference is clearly noticeable in spirited driving and widens on standing starts.