BMW 220i F22
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Simuliertes Drag Race 0 → 1.000 m in Echtzeit. Synchronisierte Tachoanzeige und Stoppuhr. Physik-Kalibrierung auf 7 Herstellermessungen.
| Messgröße | 220i F22 | 600e 156 | Abstand |
|---|---|---|---|
| 0–100 km/h | 7,48 s | 8,92 s | 1,44 s · 220i F22 |
| 400 m stehender Start | 15,53 s | 16,73 s | 1,20 s · 220i F22 |
| 1.000 m stehender Start | 27,74 s | 31,23 s | 3,49 s · 220i F22 |
| Vmax (werkseitig begrenzt) | 229 km/h | 150 km/h | 79 km/h · 220i F22 |
| Leistungsgewicht | 7,32 kg/PS | 10,06 kg/PS | bestes Verhältnis · 220i F22 |
Drag Race stehender Start, kalibriert auf Herstellerstufen. Der Abstand zeigt sich bei jedem Abschnitt.
| Stufe | 220i F22 | 600e 156 |
|---|---|---|
| 0–30 km/h | 2,14 s | 2,38 s |
| 0–50 km/h | 3,53 s | 3,98 s |
| 0–80 km/h | 5,65 s | 6,56 s |
| 0–100 km/h | 7,48 s | 8,92 s |
| 0–120 km/h | 9,85 s | 12,08 s |
| 0–160 km/h | 16,83 s | - |
| 0–200 km/h | 30,20 s | - |
| 400 m stehender Start | 15,53 s | 16,73 s |
| 1.000 m stehender Start | 27,74 s | 31,23 s |
| Vmax | 229 km/h | 150 km/h |
Physikmodell kalibriert auf Herstellerstufen. Die begrenzte Vmax ist nicht die reale aerodynamische Höchstgeschwindigkeit der Fahrzeuge.
Technische Herstellerdaten. Das Leistungsgewicht ist der entscheidende physikalische Faktor im Drag Race.
| Merkmal | Wert | Detail |
|---|---|---|
| Leistung | 192 PS | 4 cyl |
| Drehmoment | 280 Nm | |
| Gewicht | 1 405 kg | Leergewicht Hersteller |
| Antrieb | - | |
| Getriebe | 7-speed Steptronic with double clutch |
| Merkmal | Wert | Detail |
|---|---|---|
| Leistung | 156 PS | Pending |
| Drehmoment | 260 Nm | |
| Gewicht | 1 570 kg | Leergewicht Hersteller |
| Antrieb | - | |
| Getriebe | single-speed reducer (BEV) |
Beim Start erreicht der 220i 100 km/h in 7,48 s gegenüber 8,92 s für den 600e 156. Trotz fehlenden Sofortdrehmoments kompensiert die Leistung von 192 PS. Zu diesem Zeitpunkt hat der 220i 1,44 s Vorsprung und liegt etwa 13 m vorne.
Bei 200 Metern fährt der 220i mit 124 km/h gegen 115 km/h des 600e 156. Der Abstand beträgt 0,73 s. Der Herausforderer holt auf.
Auf 400 Meter stehender Start überquert der 220i die Linie in 15,53 s gegenüber 16,73 s. Der Abstand von 1,20 s entspricht etwa 46 m Strecke - ein Abstand, der mit bloßem Auge sichtbar ist.
Nach 400 Metern baut der 220i seinen Vorsprung weiter aus. Bei 600 Metern fährt er 172 km/h gegenüber 150 km/h. Bei 1.000 Metern beendet der 220i in 27,73 s gegenüber 31,23 s, mit 3,49 s Vorsprung.
Beide Rivalen sind elektronisch gedrosselt, allerdings auf unterschiedliche Werte: der 220i auf 229 km/h, der 600e 156 auf 150 km/h. Diese Begrenzung ist keine physische Motorgrenze - sie ist eine Herstellerentscheidung aus Reifensicherheits- oder Zulassungsgründen. Keiner von beiden erreicht seine echte aerodynamische Höchstgeschwindigkeit.
Das sofortige Drehmoment des Elektromotors gibt einen Vorteil beim Start. Die höhere Höchstgeschwindigkeit des Verbrennungsmotors gibt einen Vorteil auf längerer Distanz.
Im europäischen Straßenverkehr (max. 130 km/h) erreichen beide Fahrzeuge die zulässige Geschwindigkeit in unter 14,15 Sekunden. Der Unterschied von 1,44 s beim 0-100 km/h zeigt sich vor allem beim Autobahnauffahren und Überholen.
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Auf 0–100 km/h gewinnt 220i F22 (7,48 s vs 8,92 s).
220i F22 beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 7,48 Sekunden (kalibrierte Simulation).
220i F22: 192 PS, Verhältnis 7,32 kg/PS. 600e 156: 156 PS, Verhältnis 10,06 kg/PS.
220i F22: 229 km/h. 600e 156: 150 km/h.