Auf 0–100 km/h gewinnt 220i F44 (7,12 s vs 8,92 s).
Leistungsvergleich
Simuliertes Drag Race 0 → 1.000 m in Echtzeit. Synchronisierte Tachoanzeige und Stoppuhr. Physik-Kalibrierung auf 7 Herstellermessungen.
Simulation
Kalibrierung
Physikmodell kalibriert auf Herstellerstufen. Die begrenzte Vmax ist nicht die reale aerodynamische Höchstgeschwindigkeit der Fahrzeuge.
| 220i F44 | 600e 156 | |
|---|---|---|
| 0–100 km/h | 7,12 s−1,80 s | 8,92 s |
| 400 m stehender Start | 15,18 s−1,55 s | 16,73 s |
| 1.000 m stehender Start | 27,79 s−3,44 s | 31,23 s |
| Vmax (werkseitig begrenzt) | 230 km/h+80 km/h | 150 km/h |
| Leistungsgewicht | 7,83 kg/PSbestes Verhältnis | 10,06 kg/PS |
Drag Race stehender Start, kalibriert auf Herstellerstufen. Der Abstand zeigt sich bei jedem Abschnitt.
Simulierte Leistung auf jeder Stufe. Gewinner in Grün.
| Palier | 220i F44 | 600e 156 |
|---|---|---|
| 0–30 km/h | 1,54 s | 2,38 s |
| 0–50 km/h | 2,60 s | 3,98 s |
| 0–80 km/h | 4,94 s | 6,56 s |
| 0–100 km/h | 7,12 s | 8,92 s |
| 0–120 km/h | 9,82 s | 12,08 s |
| 0–160 km/h | 17,86 s | - |
| 0–200 km/h | 33,67 s | - |
| 400 m stehender Start | 15,18 s | 16,73 s |
| 1.000 m stehender Start | 27,79 s | 31,23 s |
| Vmax | 230 km/h | 150 km/h |
Technische Herstellerdaten. Das Leistungsgewicht ist der entscheidende physikalische Faktor im Drag Race.
| Merkmal | Wert | Detail |
|---|---|---|
| Leistung | 184 PS | Pending |
| Drehmoment | 270 Nm | |
| Gewicht | 1 440 kg | Leergewicht Hersteller |
| Antrieb | - | |
| Getriebe | 8-speed Steptronic transmission |
| Merkmal | Wert | Detail |
|---|---|---|
| Leistung | 156 PS | Pending |
| Drehmoment | 260 Nm | |
| Gewicht | 1 570 kg | Leergewicht Hersteller |
| Antrieb | - | |
| Getriebe | single-speed reducer (BEV) |
Beim Start erreicht der Bmw 220i 100 km/h in 7,12 s gegenüber 8,92 s für den 600e 156. Trotz fehlenden Sofortdrehmoments kompensiert die Leistung von 184 PS. Zu diesem Zeitpunkt hat der Bmw 220i 1,80 s Vorsprung und liegt etwa 28 m vorne.
Bei 200 Metern fährt der Bmw 220i mit 120 km/h gegen 115 km/h des 600e 156. Der Abstand beträgt 1,27 s. Der Herausforderer holt auf.
Auf 400 Meter stehender Start überquert der Bmw 220i die Linie in 15,17 s gegenüber 16,73 s. Der Abstand von 1,56 s entspricht etwa 59 m Strecke - ein Abstand, der mit bloßem Auge sichtbar ist.
Nach 400 Metern baut der Bmw 220i seinen Vorsprung weiter aus. Bei 600 Metern fährt er 167 km/h gegenüber 150 km/h. Bei 1.000 Metern beendet der Bmw 220i in 27,79 s gegenüber 31,23 s, mit 3,44 s Vorsprung.
Beide Rivalen sind elektronisch gedrosselt, allerdings auf unterschiedliche Werte: der Bmw 220i auf 230 km/h, der 600e 156 auf 150 km/h. Diese Begrenzung ist keine physische Motorgrenze - sie ist eine Herstellerentscheidung aus Reifensicherheits- oder Zulassungsgründen. Keiner von beiden erreicht seine echte aerodynamische Höchstgeschwindigkeit.
Das sofortige Drehmoment des Elektromotors gibt einen Vorteil beim Start. Die höhere Höchstgeschwindigkeit des Verbrennungsmotors gibt einen Vorteil auf längerer Distanz.
Im europäischen Straßenverkehr (max. 130 km/h) erreichen beide Fahrzeuge die zulässige Geschwindigkeit in unter 14,15 Sekunden. Der Unterschied von 1,80 s beim 0-100 km/h zeigt sich vor allem beim Autobahnauffahren und Überholen.
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220i F44 beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 7,12 Sekunden (kalibrierte Simulation).
220i F44: 184 PS, Verhältnis 7,83 kg/PS. 600e 156: 156 PS, Verhältnis 10,06 kg/PS.
220i F44: 230 km/h. 600e 156: 150 km/h.